• """MENSCHENVERACHTENDE UNTERGRUNDMUSIK?"""
Philip Akoto
Todesfaszination zwischen Entertainment und Rebellion am Beispiel von Gothic-, Metal- und IndustrialmusikGothic -, Metal- und Industrialmusiker hantieren viel und gern mit der Ästhetik des Grauens, besingen Tod, Gewalt undMystizismus und vertonen mehr oder weniger imaginäre Horrorszenarien. Dies treibt erklärte Gegner aus Politik, Theologieund Pädagogik traditionell auf die Barrikaden. Für sie handelt es sich um pietätlose Effekthascherei. Fans und Musikerhingegen fühlen sich missverstanden und zu Unrecht verteufelt.Gegliedert nach den einzelnen Subgenres wie Thrash-, Death- oder Black Metal beleuchten einige Beispiele dasSelbstverständnis der Musikschaffenden sowie das ihrer jeweiligen Szene. Dabei werden sowohl spezifische Unterschiede alsauch gemeinsame Wurzeln und ästhetische Vorbilder aus Kunst und Literatur berücksichtigt.

117 S., 17 Sw- und 32 Farb-AbbildungenPaperback, Bibliographie

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"""MENSCHENVERACHTENDE UNTERGRUNDMUSIK?"""

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